Sozialarbeiter*in / Sozialpädagoge*in (m/w/d)

Jugendamt
12 Monate
Teilzeit
TVöD S11b , ab 37000

Die rund 1.300 Mitarbeitenden der Stadt Offenbach managen das Zusammenleben in der Großstadt – dafür suchen wir neue Kolleg*innen, die sich einbringen und engagieren. Sie suchen eine sinnstiftende Aufgabe mit jeder Menge Raum für Mitgestaltung und großer Familienfreundlichkeit? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Sie haben Interesse eine Anlaufstelle für entkoppelte junge Menschen in Offenbach mit aufzubauen? Sie möchten Jugendliche und junge Volljährige als Case Manager*in bei ihren Herausforderungen begleiten? Dann kommen Sie ins Jugendbildungswerk.

Im Rahmen des Projektes "JUGEND STÄRKEN: Brücken in die Eigenständigkeit" arbeitet das Jugendbildungswerk mit schwer erreichbaren jungen Menschen mit unterschiedlichen Schwierigkeiten: Akute Wohnungslosigkeit, Perspektivlosigkeit, psychische Probleme, Straffälligkeit, etc. Als Case Manager*in unterstützen Sie die Jugendlichen und jungen Volljährigen durch intensive Beziehungsarbeit eine individuelle Perspektive zu entwickeln. Das Angebot ist freiwillig und kostenfrei. Durch intensive Kooperationen mit anderen Institutionen (z.B. SGB II und III) wird eine ganzheitliche Unterstützung ermöglicht.

Ihre Aufgabenschwerpunkte:

  • Begleitung und Beratung von Jugendlichen und jungen Volljährigen durch intensive Beziehungsarbeit, inkl. Feststellung von individuellen Förderbedarfen;
  • Aktivierung von jungen Menschen;
  • Kooperation mit Netzwerkpartner*innen;
  • Unterstützung im Aufbau der neuen Anlaufstelle;
  • Abwicklung der Förderformalia und Dokumentation.

Sie bringen mit:

  • Ein abgeschlossenes Fachhochschulstudium in sozialer Arbeit, Sozialpädagogik, Pädagogik oder eine vergleichbare akademische Ausbildung mit;
  • Erfahrung in der intensiven Einzelfallarbeit;
  • Erfahrung in der Arbeit mit schwer erreichbaren jungen Menschen;
  • Kenntnisse über die Unterstützungslandschaft im Bereich Übergang Schule-Beruf;
  • Frustrationstoleranz;
  • Erfahrung in pädagogischen Prozessen, Reflexions- und Kommunikationskompetenz.

Freuen Sie sich auf:

  • Bezahlung nach der Entgeltgruppe S 11b des Tarifvertrags des Öffentlichen Dienstes, Jahresbruttoentgelt ab 37.000,- €;
  • Eine Teilzeitstelle mit 30 Wochenstunden, die zunächst befristet für 12 Monate zu besetzen ist. Vorbehaltlich der rechtzeitigen Erteilung des weiteren Zuwendungsbescheids durch den Fördermittelgeber wird eine Vertragsverlängerung bis zum 31.12.2027 angestrebt;
  • 30 Tage Urlaub, zwei Regenerationstage und einen Familientag;
  • Die Möglichkeit, einen spannenden Arbeitsbereich gemeinsam mit Kolleg*innen neu aufzubauen und hierbei interessante und ansprechende Angebote zu entwickeln;
  • Fachliche Gestaltungsspielräume;
  • Kreatives Arbeiten in einem innovativen Team;
  • Einen vielseitigen Arbeitsplatz in einem innovativen und fachlich anspruchsvollen Arbeitsbereich;
  • Fortbildung und Supervision;
  • Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten;
  • Betriebliche Altersvorsorge;
  • Ein kostenloses Jobticket (gesamtes RMV-Gebiet inklusive Mitnahmeregelung);
  • Betriebliche Kitaplätze;
  • Unterstützung bei der Wohnungssuche;
  • Fortbildungsangebot zur Förderung der persönlichen und beruflichen Weiterbildung;
  • Städtisches Gesundheitsmanagement;
  • Kostenfreien Mitgliedschaft in der Stadtbibliothek.

Ihr Kontakt zu uns:

 

Sie haben Fragen? Auskünfte erteilt Ihnen gerne Frau Mareike Imholt unter mareike.imholt@offenbach.de oder Tel. 069/8065-4331 oder Herr Patrick Probst unter patrick.probst@offenbach.de oder Tel. 069/8065-2081.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 16.10.2022 auf „offenbach.de/jobs“.

 

Mehr über die Stadt Offenbach als Arbeitgeberin gibt’s hier zum Nachlesen.

Weitere Infos:

Die Stadt Offenbach ist bestrebt, Arbeitszeitmodelle anzubieten, die die Anforderungen der Aufgabe mit den Lebensphasen der Beschäftigten in Einklang bringen. Innerhalb der Stadtverwaltung ist deshalb auf Wunsch und bei vorhandenen Kapazitäten auch eine Vollzeitbeschäftigung möglich.

Wir legen Wert auf soziale Kompetenz, insbesondere im interkulturellen Bereich. Über Bewerber*innen mit internationaler Geschichte würden wir uns sehr freuen.

Schwerbehinderte Menschen im Sinne des § 151 SGB IX werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.